Auf dem Weg zum KörberHaus

Rund 500 Angebote für Menschen der Generationen 50 plus sowie ein Theaterbetrieb mit 109 Aufführungs- und 37 Probentagen zählten zur Jahresbilanz 2018 für das Haus im Park am Standort Hamburg-Bergedorf.
Mit Blick auf die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte in Bergedorf hat die Körber-Stiftung ihre Physikalische Therapie Ende September geschlossen. Kurative Angebote für Patienten und Betreuungsangebote für Hochaltrige werden in Zukunft vom Verein BiP (»Begegnungszentrum im Park«) bereitgestellt, der ein Konzept für die Nachnutzung des Hauses ab 2020 vorgelegt hat und auf breite Unterstützung aus der Bergedorfer Politik setzen kann. Ab November 2018 nutzte der Verein die bisherigen Flächen der Physikalischen Therapie für eigene therapeutische Angebote, so dass ein längerer Leerstand vermieden werden konnte.

Foto: Büro MFG Architekten Stuttgart
Foto: Büro MFG Architekten Stuttgart

Für die Planung des KörberHauses gab es regelmäßige Treffen von Arbeitsgruppen und Entwicklungsrunden zu den Themen Bau, Konzept und Betrieb. Auf einer Bürgerversammlung und Informationsveranstaltung, die Ende Januar im Lichtwarkhaus stattfand, war eine positive Grundhaltung gegenüber dem Gemeinschaftsprojekt deutlich spürbar. Dort wurden die Ergebnisse des Freiraumwettbewerbs und der aktuelle Stand der Bauentwicklung vorgestellt. Um das KörberHaus bereits im Bauprozess im Bezirk Bergedorf bekannter zu machen, wurde im Frühjahr ein Corporate Design für das neue Haus und seine Angebote entwickelt. Die letzten Finanzierungsfragen konnten im Sommer abgeschlossen werden. Im Herbst wurde das Grundstück für den Bau vorbereitet.


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